Wer diese geniale Idee hatte, eine Stadtteilzeitung im Internet ins Leben zu rufen, dem sollten die Volksdorfer auch ein Denkmal im öffentlichen Raum setzen. Aufmerksam gemacht durch meine Freundin R. Goedecke lese ich seit Tagen verschiedene Seiten des ”Treffpunkt Volksdorf” und kann meiner Bewunderung kaum Ausdruck geben.
Die technische Arbeit, die drinsteckt, um ein solches Werk zustande zu bingen, muss enorm sein.
Den Beitrag von Renate Goedecke fand ich besonders interessant , weil ich mit Bewunderung und Staunen erfahren musste, wie Deutschland seine Künstler ehrt und unterstützt. Ich wusste, dass es in vielen Städten “Stadtschreiber” gab, dass aber auch Bildhauer derart protegiert wurden und staatliche Aufträge bekamen, habe ich eben gerade erfahren.
Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich mich fast vom anderen Ende der Welt, immerhin 4.000 km von Volksdorf entfernt, melde, nämlich aus einer Kleinstadt in der Türkei am westlichen Mittelmeer. Ich habe zwar vor langen Jahren einige Semester in Hamburg studiert, kenne Volksdorf jedoch sehr wenig. Bei meinem nächsten Besuch in Deutschland möchte ich durch die Straβen Volksdorfs schlendern und all diese schönen Werke und Gebäude und Gärten im Original erleben. Wie gern würde ich auch an manchen Veranstaltungen teilnehmen wie z.B. an “ Plattdüütsch Krink” am 16. und an der Lesung Hans-Jörg Frei am 17. Februar.
Das Kreuzworträtsel finde ich toll, und auch über die Uhr rechts oben auf der Startseite habe ich mich gewundert, die geht ja richtig und zeigt hier bei mir nicht die deutsche, sondern die türkische Zeit mit einer Stunde voraus. Ich habe mich auch erfolgreich als Benutzer registriert und werde nun eine treue Leserin des “Treffpunkt Volksdorf” sein.
Ich muss auch die Volksdorfer loben. All die Kommentare und Anregungen zeigen, dass sie eifrige Leser ihrer Stadtteilseite sind, sonst würde so eine Arbeit ja keinen Sinn haben.
Ich wünsche allen Mitwirkenden weiterhin viel Spaβ und Erfolg!
Liebe Grüβe aus der Türkei !
Deniz Kordemir Yasinel